Erfahrungsberichte

Frauen können Kinder kriegen

Gut, als mir meine Frau Claudia sagte, sie hätte uns zu einem Geburtsvorbereitungskurs angemeldet, da dachte ich mir: Klasse, jetzt werde ich an einem kompletten Wochenende in die esotherischen Praktiken des richtigen Stöhnens eingeweiht. Dazu trinken alle Frauen Rooibostee und würdigen ihre mitgebrachten Männer mit mitleidigen Blicken, die soviel sagen wie: Genauso fehl am Platz, wie ihr euch in diesem Kurs fühlt, werdet ihr euch auch im Kreissaal fühlen, während wir den Job machen und ihr euch darauf konzentriert möglichst nicht im Weg zu stehen.

Mit anderen Worten, ich hatte keine Ahnnung was mich erwartet, weder im Geburtsvorebreitungskurs noch im Kreissaal.

Der Kurs war alles andere als esotherisch, im Gegenteil Sabine und Katrin besitzten beide eine tiefe und äußerst angenehme Gelassenheit, die nur durch große und langjährige Erfahrung ensteht. Katrins Satz „Frauen können Kinder kriegen“ strahlt genau diesen entspannten Pragmatismus aus, der Claudia und mich durch die Geburt begleiten sollte.

Ich habe in den zwei Tagen neben verschiedensten Techniken zur Entspannung vor allem gelernt, dass ich Claudia eine grosse Hilfe sein kann. Dass ich jemanden während der Geburt im Weg stehen würde war natürlich reiner Quatsch, dafür hatte ich während des Kurses genug gelernt.

Was mir erst im Kurs und später bei der Geburt klar wurde war, dass auch das Kind eine gewaltige Arbeit leistet. Das war es, ehrlich gesagt, was mich während der Geburt am meisten gerührt hat.

Vielen Dank nochmal euch beiden, Ihr habt Claudia und mich auf den wichtigsten Tag in unserem Leben perfekt vorbereit.

Liebe Grüße Claudia, Oliver und natürlich Paul, der am 25. Mai 2010 zur Welt kam

 

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Am Ende der Schwangerschaft machte ich mich auf der Suche nach einer neuen Hebamme. Ich hatte das Gefühl, dass die Chemie zwischen meiner alten Hebamme und mir nicht mehr stimmte. Da ich in der Schwangerschaft besonders empfindlich war, konnte ich das Gefühl nicht ertragen. Glücklicherweise hat meine Gynäkologin mir Katrin empfohlen.
Wir haben uns dann für die Vorsorge getroffen. Anders als mit der anderen Hebamme, hatte ich das Gefühl, sehr ernst genommen zu werden.
Katrin strahlte viel Sicherheit und Souveränität aus - ich war begeistert! Ein paar Tage später kam mein Sohn zur Welt.
Die Nachbetreuung während des Wochenbettes lief wunderbar. Sie hat sich immer sehr viel Zeit genommen und hatte gute und hilfreiche Tipps für uns. Egal ob es um Koliken, Bauchweh, Verdauungsprobleme (bei mir oder bei meinem Sohn), Stimmungswechsel oder Einkaufstipps ging. Auch sehr wichtig fand ich, dass sie immer per Telefon erreichbar war. Auch am Wochenende oder spät am Abend wurde sie von uns häufig angerufen und sie war immer gut darauf, positiv wie immer und hilfsbereit.
Jetzt mache ich die Rückbildungsgymnastik bei ihr und Sabine und bin sehr begeistert. Ich fühle mich seitdem viel fitter und die Rückenschmerzen von so viel "Baby-tragen" sind auf einmal weg!
Falls ich ein zweites Kind bekomme, wünsche ich mir sie von Anfang an zu "buchen" :-). Darauf freue ich mich!
Liebe Grüße,
S.

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Liebe Katrin, liebe Sabine auf diesem Weg ein dickes Dankeschön an Euch. Ich bin sehr froh, dass ich Euch über Euren Internetauftritt gefunden habe.
Als ich mit meinem dritten Kind schwanger war, wollte ich diese Zeit noch mal bewusst erleben. Nach dem ersten Telefonat mit Katrin machte sie mich auf den Aqua-Fit-Kurs aufmerksam. Diesen Kurs habe ich sehr genossen, das abendliche Chaos mit meinen älteren Kindern habe ich meinem Mann überlassen und ich konnte die Zeit mit unserem dritten Kind in entspannter Atmosphäre mit Kerzen und Musik in warmen Wasser verbringen. Der Kurs ist eine Mischung aus Anstrengung (soweit man es noch konnte) und Entspannung (kann man immer), was mir sehr gut gefallen hat, da ich durch die Schwangerschaft vorübergehend auf meinen Laufsport verzichtet habe. Meine beiden Großen (10 und 6 Jahre) habe natürlich auch den Geschwisterkurs bei Katrin und Sabine mitgemacht, was sie nachhaltig beeindruckt hat. Neben der spielerischen Vermittlung wie man sich als Schwangere fühlt (gefüllter Rucksack auf dem Bauch) und was das Baby im Bauch so alles schon macht, haben die beiden Hebammen auch vermittelt, dass das Baby keine Puppe ist und dass die Kinder es nicht selbständig herausnehmen DÜRFEN, was meinen Kindern nach der Geburt noch sehr nachhaltig in Erinnerung geblieben war. Ich hatte Katrin als Vor- und Nachsorgehebamme. Schade, dass Du mich nicht schon bei den ersten beiden betreut hast – ein viertes wird es wohl nicht mehr geben. Katrin hat eine sehr herzlich aber auch bestimmte Art, was mir viel Unsicherheit genommen hat, da auch bei Carolin eine vorzeitige Plazentareifung festgestellt wurde. Katrin hat mir immer wieder versichert, dass sich das Kind holt, was es braucht und das wir beide es schaffen werden, den Termin zu erreichen. Dadurch waren bei mir gegen Ende der Schwangerschaft wöchentliche CTG-Kontrollen notwendig, die Katrin mit dem mobilen CTG-Gerät ganz gemütlich bei mir zu Hause durchführen konnte. Die Zeit konnten wir für vorgeburtliche Gespräche nutzen, denn einen Geburtsvorbereitungskurs habe ich nicht mehr mitgemacht. Nachdem ich nach Hause entlassen wurde, kam Katrin gleich am nächsten Tag zu mir, um nach Carolin und mir zu schauen. An diesem Tag hatte ich meinen Milcheinschuß und Carolin schaffte es nicht alles zu trinken. Als ich Carolin während Katrin’s Besuch anlegte, sah sie sofort, dass ich an der Unterseite der Brust die ersten roten Stellen hatte – MILCHSTAU. Ich bin heute noch so dankbar, dass wir diesen Milchstau gleich im Anfangsstadium bekämpfen konnten (heiße Duschen, kalte Wickel), denn ich selbst hatte es noch gar nicht bemerkt.
Ein tolles Konzept ist Eure Rückbildung. Sie ist für uns Frauen echt super effektiv, da Ihr die unruhigen Kleinen auf den Arm nehmt und schaukelt. Wir waren sechs Mütter mit sieben Kindern und vier Hebammenarmen – das ist doch echt ein super Betreuungsschlüssel. Sehr gut hat mir auch die Rückbildung für Fortgeschrittene getan (dann ohne Kinder). Die Übungen waren noch mal ein Zacken schärfer und haben echt was gebracht. Bei mir sind alle Wehwehchen der Schwangerschaft beseitigt.
Auch nach fast einem Jahr – ich begann gerade wieder zu arbeiten – habe ich Katrin noch mal wegen Stillfragen kontaktiert und das Gespräch hat mir die Kraft und Zuversicht gegeben, meine Tochter ein ganzes Jahr zu stillen. Inzwischen ist sie ein abgestilltes glückliches Kind, was seine morgendliche und abendliche Milchflasche liebt.
Alles in allem kann ich den bereits geschriebenen Berichten nur zustimmen: die Hebammengemeinschaft „rundesache“ ist für Schwangere und junge Mütter eine runde Sache. Ihr seid ein sehr einfühlsames, kompetentes und sich ergänzendes Team. Die Frauen haben immer einen bekannten Ansprechpartner, da Ihr Eure Urlaube aufeinander abstimmt und die Kurse sind sehr genau auf die Bedürfnisse der Frauen in der jeweiligen „Phase“ abgestimmt. Vielen Dank für die Zeit mit Euch sagen Regine und Carolin sowie Christof, Saskia und Robert.
 

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Auf Empfehlung einer lieben Arbeitskollegin kontaktierte ich Katrin. Ein Termin für eine„Erstbesichtigung“ war schnell gefunden. Die Chemie stimmte und ersten Schwangerschaftswehwehchen, dem guten Ischias, wurde der Kampf angesagt. Richtig wirkungsvoll war da der Aqua-Fit-Kurs beim Rundesache-Team. Mir haben die Übungen besser geholfen als die verordnete Physiotherapie. Ich kann mich noch an den ersten Termin erinnern - was für eine Erholung für die Beine – so leicht hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt! Aber auch die Seele kam nicht zu kurz. So konnte man sich mit Gleichgesinnten austauschen und ebenso die klitzekleinen Fragen an Katrin und Sabine loswerden, was notwendige und nützliche Anschaffungen für den kommenden Erdenbürger betrifft. Ein weiteres vorgeburtliches Angebot der Beiden war der Geburtsvorbereitungskurs - ein Intensiv-wochenend-hechelkurs? Diese Bedenken von meinem Partner war schnell beseitigt. In einer angenehmen, entspannten Runde von 6 Pärchen wurden wir fachmännisch aufgeklärt und auf einen schweren aber auf alle Fälle machbaren „Arbeitstag“ vorbereitet. Danach war ich mir hundertprozentig sicher, dass nicht nur ich weiß, was da so ungefähr auf mich zukommt, sondern auch mein Partner – um den muss ich mir also im Kreißsaal keine Sorgen mehr machen. Also war das Wochenende ein voller Erfolg. Ein weiteres Plus des Rundesache-Teams ist das tragbare CTG-Gerät, welches Vorsorgeuntersuchungen daheim möglich macht. Wir konnten dieses Angebot nicht mehr wahrnehmen, da unsere kleine Leana pünktlicher war als ich erwartet hatte. Damit begann die Intensivpflege und Beratung von Katrin und vertretungsweise Sabine. Sie taten alles dafür, das die Kleine immer größer - also vor allem satt - wurde und beseitigten Berührungsängste beim ersten Nägelschneiden und Wannenbad. Nach mittlerweile 4 Monaten bringen sie uns Muttis im Rückbildungskurs wieder in Form, während die Babies erste soziale Kontakte knüpfen. Schön ist, dass beide den Kurs leiten, so dass kleine Schreihälse auf dem Schoß der Hebamme beruhigt werden können und wir die Übungen meist vollständig ausüben können. Die Betreuung während der Schwangerschaft, um die Geburt herum und danach ist also alles in allem eine runde Sache. Vielen Dank!
Janina und Philip mit Leana

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Wir lernten Katrin über die Frauenarztpraxis von Frau Fahlke kennen. Sie betreute uns dann schon während der Schwangerschaft bei Vorsorgeterminen. So konnten wir ihr schon von Anfang an viele Fragen stellen. Auch telefonisch war sie immer für uns da, wenn uns abends die eine oder andere Sorge plagte. Ich wollte auch während der Schwangerschaft etwas für mich und meinen Körper und damit auch für unser Baby tun und fragte Katrin, ob sie einen Vorschlag hat. Sie bot mir an, an der Wassergymnastik für Schwangere teilzunehmen. Das hat sehr viel Spaß gemacht und gleichzeitig konnte ich auch Kontakt zu anderen Schwangeren aufnehmen. Leider hatte ich ziemlich früh immer wieder Frühwehen so dass ich auf den Sport verzichten musste. Umso öfter stand uns Katrin zur Seite, wenn die Angst kam, dass unser Baby zu früh auf die Welt kommt.
Im September haben wir dann an dem Geburtsvorbereitungskurs von Katrin und Sabine teilgenommen. Wir fanden es prima, dass dieser an drei aufeinanderfolgenden Tagen stattfand und wir nur 4 Paare waren. So konnte man sich gut kennenlernen und hatte auch keine Hemmungen Fragen zu stellen. Meinem Mann hat besonders gut gefallen, dass er nicht nur als Begleitung gesehen wurde sondern ganz aktiv mit einbezogen und alle seine Fragen ernst genommen wurden. So ist er aus dem Kurs gegangen mit dem Gefühl bei der Geburt etwas für mich tun zu können. Nach dem Kurs hat Katrin mit geburtsbegleitender Akkupunktur bei mir begonnen. Am 07.10.2009 hat sie mir dann auch die „Rausschmeißer-Nadel“ gesetzt und am 10.10.2009 kündigte sich dann die Geburt unserer Tochter an. Im Krankenhaus angekommen, war mir mein Mann – auch aufgrund des Geburtsvorbereitungskurses – eine große Hilfe. Schließlich ist man doch die meiste Zeit auf sich gestellt. Er hat mir immer wieder Katrins Worte in Erinnerung gebracht, dass jede Wehe die wir geschafft haben nicht mehr wieder kommt, dass jede Wehe uns ein Stück näher an unser Kind bringt. Und am 11.10.2009 um 07:06 Uhr war es geschafft unsere Tochter Fabienne kam gesund zur Welt. Leider mussten wir noch weitere 11 Tage im Krankenhaus verbringen, da ich viel Blut verloren hatte. Aber auch von dort haben wir den Kontakt zu Katrin aufrecht erhalten und so hat es auch gleich mit dem Stillen geklappt. Zu Hause angekommen, hatte ich das Gefühl, dass Fabienne nicht mehr satt wird, aber auch hier hat Katrin mir Mut gemacht und ich stille meine heute 3 Monate alte Tochter noch immer ohne zuzufüttern. Katrins Besuche haben nun leider erstmal aufgehört, wobei ich sie jederzeit um einen weiteren Besuch bitten könnte. Telefonisch sind wir immer noch regelmäßig in Kontakt und sehen uns einmal wöchentlich bei der Rückbildungsgymnastik die sie mit Sabine zusammen gestaltet. Das hat den großen Vorteil, dass ein weinendes Baby von einer der beiden getröstet werden kann und die Mama weiter Gymnastik machen kann. Die Zusammenarbeit der beiden hat aber auch noch den Vorteil, dass sie sich im Krankheitsfall gegenseitig vertreten und man auch die jeweils andere anrufen kann, wenn man eine dringende Frage hat. Wir bedanken uns für die liebevolle Betreuung, die ja zum Glück noch nicht ganz vorbei ist.
Steffi, Happy und Fabienne

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Ein gut gemeinter Ratschlag von Freundinnen, sobald sie erfahren haben, dass ich schwanger bin, war: Such Dir am besten schnell eine gute Hebamme, das ist auch schon während der Schwangerschaft eine gute Sache. Tja, nur wie findet man eine gute Hebamme? Ich habe dann lange im Internet herumgestöbert, weil ich leider keine Freundin hatte, die mir eine Hebamme in Teltow oder Umgebung hätte empfehlen können. Und so bin ich dann auf das Angebot von Sabine und Katrin gestoßen. Ein erster Kontakt war rasch hergestellt, das gegenseitige Beschnuppern verlief positiv und ich hatte ein richtig gutes Gefühl mit Sabine, meiner Hebamme und wichtigen Ansprechpartnerin für die kommende Zeit.
Zu Anfang hat mich vor allem der Aquafitkurs für Schwangere angesprochen. Eine lustige Sache - und bis heute sind daraus nette Kontakte mit anderen Müttern und deren Babies entstanden. Obwohl ich mich im Winter bei Eis und Schnee im Dunkeln manchmal ganz schön motovieren musste, nochmal loszuziehen aber nach dem Aquafit fühlte ich mich immer super! Und je weiter die Schwangerschaft voranging und der Bauch dicker wurde, desto mehr freute ich mich auf Mittwochabend.
Sabine stand mir dann in der gesamten Schwangerschaft mit Rat und Tat zur Seite, hatte hilfreiche Tipps und konnte mich auch öfter mal beruhigen, wenn irgendetwas in der Schwangerschaft nicht ganz so lief, wie es das Lehrbuch vorsah.
Dann stand der Geburtsvorbereitungskurs an. Große Skepsis auf Seiten meines Mannes was sollen wir denn da ein ganzes Wochenende lang machen? Er kam dann schließlich mit und hat es nicht bereut. Und ich war froh, dass er beim Geburtsvorbereitungskurs dabei war, denn so hatte ich während der Geburt wirklich eine Hilfe in ihm. Während der Geburt schoß mir immer wieder Katrins Satz "Jede Frau kann gebären" durch den Kopf und tatsächlich - auch ich habs geschafft und einen süßen gesunden Sohn, Moritz, zur Welt gebracht.
Doch danach gingen die Fragen weiter. Warum schläft/trinkt er nicht so, wie wir das uns wünschen, ist alles mit ihm in Ordnung, ist er zu warm angezogen, wann fällt endlich dieser Nabel ab, kann man diese winzigen Fingernägel tatsächlich schneiden usw.? Sabine kam, zu Anfang täglich, und brachte geduldig Licht ins Chaos und Antwort auf alle unsere Fragen und das waren viele.
Um in den Babyalltag etwas Struktur und Abwechslung zu bringen, bietet es sich an, den einen oder anderen Kurs zu belegen. Rückbildung, Babymassage, Pekip - auch hier ist das Angebot von Sabine und Katrin in Zusammenarbeit mit Gabriele Gehauf einfach eine runde Sache, macht mir und dem Kleinen viel Spaß und wir sind schon ganz traurig, wenn wir Sabine und Katrin bald nicht mehr so oft sehen, weil die Kurse sich dem Ende zuneigen. Immerhin geht Pekip ja noch eine Weile weiter. Aber beim nächsten Kind sehen wir uns auf jeden Fall wieder!
Ein dickes Dankeschön aus Teltow von Claudia, Dennis und Moritz!

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Wohlfühlprogramm für Mutter und Kind !
Das ist wirklich eine runde Sache, die Katrin und Sabine anbieten.
Von meiner Hebamme wurde ich auf den Schwangeren-Schwimmkurs aufmerksam gemacht. Einmal in der Woche mit dickem Bauch die Seele baumeln lassen und sich mental und körperlich auf die Geburt einstellen. Dabei traf ich andere Schwangere und konnte so schon im Vorfeld Kontakte knüpfen für spätere Spaziergänge mit dem Kinderwagen.
Weiter ging es nach der Geburt mit der Rückbildung. In einer netten Atmosphäre wieder alles auf Spannung bringen – ist zwar anstrengend – macht aber Spaß. Und von nichts kommt ja bekanntlich nichts. Besonders die Kinderbetreuung während der Übungen, wenn die Kleinen mal unruhig werden, ist super. Da habe ich gleich noch einen zweiten Kursdurchlauf angeschlossen.
Sehr zu empfehlen ist auch die Babymassage bei Sabine. Es gibt meines Erachtens keine Frau, die an einer Puppe die Massage so originalgetreu vormacht wie Sabine. In einer schönen warmen Atmosphäre geht man auf intensiven Hautkontakt mit seinem Baby. Paul und ich waren traurig als die fünf Sitzungen vorbei waren.
Daher haben wir uns gleich im Anschluss beim Pekip bei Gabriele Gehauf angemeldet. Es ist ganz aufregend zu sehen, wie Paul dabei gefördert wird und sich entwickelt. Gabriele macht das toll und wir haben viel Spaß.
Bei all den Aktivitäten lernt man ständig neue Mütter kennen bzw. trifft bekannte Gesichter wieder und das gefällt mir an dem Angebot von Katrin und Sabine so gut. Aus den sämtlichen Treffen hat sich sogar eine Mütter-Kinder-Kaffee(Tee)runde ergeben. So bleiben wir auch über die rundesache hinaus in Kontakt, treffen uns und tauschen uns aus über wichtige Themen wie: Stillen, Schlafen und Stuhlgang.
Sabine und Katrin – vielen Dank für euer Angebot, eure Ratschläge und Tipps. Paul und ich haben viel Spaß mit Euch in Stahnsdorf.

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Unser Sohn ist am 27.06.2009 geboren. Unser Kleiner war 5 Tage über den Termin und Mutti schon seit einiger Zeit sehr ungeduldig, doch jetzt erstmal von vorn. Ich lernte Katrin in der Frauenarztpraxis Frau Dr. Fahlke im Kirchsteigfeld kennen, mein erster Eindruck von Katrin war sehr vertrauenserweckend. Sie stellte sich persönlich vor und machte mich auf den Geburtsvorbereitungskurs, den sie mit ihrer Kollegin Sabine anbietet, aufmerksam. Für uns war es von Anfang an klar, dass mein Partner und ich ihn gemeinsam machen, um für das Abenteuer Geburt besser gerüstet zu sein. Mein Partner wollte lernen, wie er mir eine größtmöglichste Hilfe während der Geburt sein kann. So absolvierten wir an einem Wochenende den Kurs. Die Atmosphäre war locker und wir lernten noch weitere Paare kennen. Das Wissen und die praktischen Übungen während des Kurses waren anschaulich und manchmal auch zum Schmunzeln. Im Nachhinein bin ich für diesen Kurs sehr dankbar. Die werdenden Muttis sind ja bemüht, während der Schwangerschaft, sich größtmöglichstes Wissen über Geburt und Co anzulesen, aber die werdenden Väter oft weniger. So bekam mein Partner viele Hilfestellungen und Tipps für die Geburt an die Hand, die mir unter der Geburt sehr halfen. Es war einfach toll, einen so gut geschulten Partner an meiner Seite zu haben. Er setzte alles gut um, half mir bei den Übungen die wir gelernt haben, atmete mit mir und motivierte mich stets aufs Neue. Allerdings muss ich dazu sagen, dass er mir im Kreißsaal nur noch kaum eine Hilfe sein konnte. Ich war so auf mich konzentriert, um die starken Wehen zu verarbeiten, doch es war beruhigend zu wissen, dass er da ist. Unser Kleiner erblickte nach 30h Wehen und 2 schlaflosen Nächten endlich das Licht der Welt und ich war dankbar, meinen Partner stets an meiner Seite gehabt zu haben.
Nach einigen Tagen im Krankenhaus ging es endlich nach Hause, Katrin besuchte uns noch am selben Tag und schaute nach dem Rechten. Einige Tage nach der Geburt hatte ich noch mit Kreislaufproblemen zu tun, die neue Situation war ebenfalls eine Umstellung und auch das Stillen sollte klappen. Katrin unterstützte uns in allen Dingen, hatte stets ein offenes Ohr für meine Sorgen und Probleme. Nach einiger Zeit war mit ihrer Hilfe alles eingespielt und selbstverständlich. Ich bin dankbar, dass Katrin nicht nur für die aufregende Zeit nach der Geburt immer für uns da war und danke ihr für alles, was sie für unsere kleine Familie getan hat. Ich weiß es ist ihr Job, aber sie macht ihn unglaublich gut und aus vollem Herzen und das spürt man. Danke Katrin!
Bianka

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Im Herbst dieses Jahres erwarten wir unser zweites Kind, ein Mädchen.
Unsere große Tochter Paula ist bereits 6 Jahre alt und besuchte im Juni den Geschwisterkurs bei Katrin und Sabine.
Paula freut sich schon sehr auf ihr Schwesterchen und war mit Feuereifer dabei, als wir kurz erzählten, was es mit dem Geschwisterkurs auf sich hat.
In kleiner Runde, es waren noch 2 „große“ Brüder dabei, trafen wir uns mit Katrin und Sabine in Stahnsdorf.
Sie erklärten den Kindern zuerst, wie die Babys im Bauch der Mama wachsen, wie sie essen und trinken. Die großen Geschwister konnten mal ausprobieren, wie beschwerlich so ein Babybauch sein kann, und dann wurden die Babypuppen an- und ausgekleidet, das Baden und Halten geübt.
Sabine las eine sehr schöne Geschichte vom Geschwister bekommen vor, der Paula begeistert lauschte. Danach gab es eine Nabelschnur aus Fruchtgummi, die sehr gut ankam und sofort vertilgt wurde.
Zum Abschluss bekamen die Kinder einen süßen Anstecker mit der Aufschrift „große Schwester“ (bzw. “großer Bruder“), den Paula sich gleich ganz stolz anheftete.
Ach ja, wenn ich jetzt zu Hause über Rückenschmerzen klage, sagt Paula zu mir, „komm Mama, wir machen den Tiger…“- eine sehr wirkungsvolle Entspannungsübung, die die Kinder im Kurs geübt haben.
Kathrin und Familie

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Unser Sohn Jonas Tobias wurde am 26.05.2009 geboren.
Nachdem er 10 Tage zu spät kam -und wir seit Ende April das Gefühl hatten es könnte jeden Tag losgehen- war er lang ersehnt und freudig erwartet worden!
Schon in der Schwangerschaft empfand ich die Besuche bei Katrin immer als sehr hilfreich. Durch den Wechsel zwischen Frauenarztbesuch und Termin bei der Hebamme nahm sich Katrin immer die Zeit mir alle Fragen zum Thema Entbindung und Mutter sein zu beantworten. Gerade beim ersten Kind habe ich mir einfach nicht vorstellen können was mich erwartet.
Besonders im Geburtsvorbereitungskurs lernten mein Partner und ich hilfreiche Methoden, mit dieser Grenzerfahrung Geburt umzugehen. Die Entbindung dauerte sehr lang und ich war danach einige Tage ziemlich erschöpft. Durch die Übungen und Gespräche im Kurs fühlten wir uns jedoch gut vorbereitet, was uns einige Unsicherheiten nahm.
Nach dem 4. Tag im Krankenhaus hielt ich es nicht mehr aus. Ich wollte unbedingt nach Hause. Auch wenn ich im Krankenhaus gut versorgt wurde hatte ich wahnsinnig große Sehnsucht nach meinem Freund, dem gemeinsamen Kuscheln im eigenen Bett und einfach der Zeit zu dritt.
Da ich durch den hohen Blutverlust immer noch keinen Milcheinschuss hatte und mein Kreislauf noch nicht ganz auf Hochtouren lief hatte ich einige Ängste was mich zu Hause erwartet. Jonas hatte ziemlich viel abgenommen und ich war verunsichert.
Katrin kam uns täglich besuchen und ermutigte mich mit jedem Gespräch. Sie gab mir immer das Gefühl alles richtig zu machen. Zum Thema Stillen fühlte ich mich bei ihr sehr gut aufgehoben. Durch ihre Tipps und Motivation hielt ich durch und inzwischen klappt das Stillen ohne Probleme.
Morgen ist Jonas 4 Wochen alt. Die Besuche der Hebamme werden weniger, sind für unsere kleine Familie aber immer noch sehr hilfreich. Katrin gibt uns durch ihre tolle Beratung eine große Sicherheit und hilft uns bei allen Dingen, die uns derzeitig beschäftigen.
Wir wünschen Katrin alles Gute und hoffen, dass wir uns zur nächsten Schwangerschaft wiedersehen.
Enrico, Katharina und Jonas

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„Ein Kind zur Welt bringen, das ist wie eine Reise in ein fremdes Land.“ Schon zweimal durften wir uns auf diese wunderbare Reise begeben. Voller Dankbarkeit erwarteten wir nach einer verlorenen Schwangerschaft unser drittes Kind. Wir fanden in Katrin eine liebevolle Hebamme. Sie begleitete uns durch die Höhen und Tiefen in der Schwangerschaft und hatte dabei immer die ganze Familie im Blick. Katrin brachte bei jedem Besuch viel Zeit mit und schaffte es immer mit Humor und Verständnis mir Kraft und Ruhe zurückzugeben. Sie gab mir immer das Gefühl, dass alles, genauso wie es ist, richtig ist und ich Vertrauen in meine Weiblichkeit haben kann. Als Mama von zwei „Kraftwerken“(2 Jungs 9 und 7Jahre alt) habe ich das Angebot von Katrin zum Schwangerenschwimmen zu kommen gerne angenommen. Das Baby und ich genossen diese Exklusivzeit. Hier lernte ich auch Sabine Duschka kennen. Ich finde dass beide zusammen ein tolles Hebammenteam sind und sich gut ergänzen. Das Schwimmen war immer eine wunderbare Mischung zwischen Anstrengung und Entspannung und eine tolle Möglichkeit für einen kurzen Moment dem Alltagstrott zu entfliehen.
Am 25. März 2009 war es dann soweit: Unser kleines Mädchen Marle Johanna fand den Weg zu uns. Ich blieb diesmal auf Katrins Anraten hin bis zum Milcheinschuss in der Havelhöhe und so hatten wir einen ruhigen und schönen Start in unsere Stillbeziehung. Zuhause angekommen, besuchte uns Katrin jeden Tag. Leider stellten wir bald fest, dass Marle nicht zunahm. Die Enttäuschung saß tief. Nach zwei eher unharmonisch verlaufenen Stillbeziehungen hatte ich die Messlatte für mich sehr hoch gehängt.
Katrin nahm sich Zeit und setzte sich während des Stillens zu uns und erkannte so das Problem. Marle saugte nicht kontinuierlich, fing dann an zu nuckeln und schlief schnell an der Brust wieder ein. So zog sich das Stillen meist über eine Stunde hin. Ich hatte den Willen es diesmal zu schaffen und in Katrin eine verantwortungsvolle Hebamme, die diesen Wunsch respektierte. Ich achtete auf meine Trinkmenge, duschte die Brust warm vor jedem Stillen und legte Marle alle zwei Stunden an. Marle nahm weiter ab. Wir alle wurden auf die Probe gestellt, besonders unsere Jungs, da ich fast nur noch mit dem Stillen beschäftigt war. Es entwickelte sich zu einer Gratwanderung. Katrin machte uns die Grenzen der Gewichtsabnahme deutlich, wir redeten über eventuelle Alternativen (Abpumpen der Milch, Brusternährungsset). Ich wollte noch nicht aufgeben. Katrin brachte mir Bockshornkleesamen (ein wahres Wundermittel), ich erhöhte meine tägliche Trinkmenge nochmals, besorgte mir aber schweren Herzens schon einmal eine Milchpumpe. Sie blieb ungenutzt. Katrin riet mir auch, mir noch einmal Hilfe in der Stillberatung der Havelhöhe zu holen. Hier bekam ich den Tipp, Marle alle zwei Stunden in der „Fußballer-Stellung“ anzulegen, da sie so schneller an die kalorienreichere Milch herankam. Und endlich, an ihrem neunten Lebenstag begann sie zuzunehmen. Wir hatten es geschafft. Katrins Geduld mit uns hatte sich bewährt. Wir sind ihr sehr dankbar. Sie hat mir zu keiner Zeit das Gefühl gegeben zu versagen, sondern versucht mir die Last von den Schultern zu nehmen, denn zu einer Stillbeziehung gehören immer zwei. Marle nimmt nun stetig zu, sie ist ein entspanntes und fröhliches Baby. Durch sie ist unsere Welt runder und noch schöner geworden.
Die Abstände zwischen den Besuchen von Katrin werden nun immer größer. Umso mehr freue ich mich auf die wöchentliche Rückbildung mit ihr und Sabine. Dieser Kurs tut mir richtig gut. Die Übungen sind anspruchsvoll aber es ist schön zu merken wie man mit jedem Mal besser wird und sich der Beckenboden wieder strafft. Für Entspannung sorgt der Babymassage-Kurs, den Sabine leitet. In einer ruhigen und schönen Atmosphäre massieren wir die Babys und es ist Raum sich auszutauschen und sich bewusst Zeit für die Kinder zu nehmen. Wir sind dankbar dafür, Katrin und Sabine kennen gelernt zu haben und wünschen Ihnen, dass sie ihre Arbeit weiter so ausfüllt und glücklich macht.
Melanie und Matthias H. mit Joran, Jarne und Marle

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Endlich - am 31.12.2008 - kurz vor Mitternacht - kam unser Sohn Phileas Ben mit Kaiserschnitt auf die Welt. Dadurch hatten wir nicht den besten Start in Bezug auf das Stillen, was mir sehr am Herzen lag. Phileas verlor in den ersten Tagen so viel Gewicht, dass ich im Krankenhaus aufgefordert wurde zuzufüttern. Zudem hatte jede Schwester eine andere Meinung zum Stillen, so dass ich nach 5 Tagen völlig verunsichert das Krankenhaus verließ. Katrin besuchte uns noch am selben Tag und hat mir sofort das Gefühl gegeben, nichts falsch machen zu können. Sie setzte sich geduldig während des gesamten Stillvorganges (und das war bei uns anfangs ganz schön lange) neben uns und gab mir Tipps. Und siehe da, es wurde von Tag zu Tag besser und Phileas nahm langsam aber kontinuierlich zu. Nach diesem kurzen Lichtblick kam der nächste Angriff auf meinen nach wie vor ungebrochenen Stillwunsch in Form eines Milchstaus. Ich kämpfte tagelang mit Schmerzen, Kreislaufproblemen und sehr hohem Fieber. Aber Katrin kam jeden Tag, beantwortete alle meine Fragen, brachte mir homöopathische Aufbauhilfen sowie textile Stilleinlagen und stärkte weiterhin das Selbstvertrauen in meine mütterlichen Fähigkeiten. In dieser Zeit war sie vorwiegend für mich und weniger für unseren Zwerg da. Ich habe mich immer auf ihre Besuche gefreut - und Phileas ebenso. Denn wenn Katrin da war und ihn auf den Arm nahm, war er sofort ruhig und zufrieden - ein Zustand, den ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so schnell erreichen konnte. Aber Katrin weiß auch, wann es an der Zeit ist, auf die Schulmedizin zurückzugreifen. So hat sie nach einigen Tagen der Anwendung von Hausmitteln und Homöopathie freundlich aber bestimmt darauf bestanden, ärztlichen Rat einzuholen. Mit dieser Hilfe und Unterstützung habe ich es dann trotz aller Widrigkeiten geschafft, eine glückliche und auch nach 4 Monaten noch voll-stillende Mutter zu werden. Katrin hat uns auch bei Phileas erstem Bad, dem ersten Nägel-Schneiden sowie immer, wenn wir sie gerufen haben, zur Seite gestanden. Und auch jetzt ist sie bei allen auftretenden Fragen - wie z.B. Halsblockaden, ersten Zähnen etc. - unsere Ansprechpartnerin Nr. 1 und wir freuen uns sehr, sie wöchentlich im Rückbildungskurs zu sehen.
Kerstin, Ole und Phileas

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Im Januar 2009 besuchte meine Tochter Angelina den Geschwisterkurs von Katrin Schumann und Sabine Duschka. Angelina ist 4 Jahre alt und bekommt in den nächsten Wochen nicht nur ein Geschwisterkind sondern gleich zwei- einen Bruder und eine Schwester. Um sie auf die schwierige Rolle als große Schwester vorzubereiten fanden wir es sinnvoll, sie unter anderem an dem Kurs teilnehmen zu lassen.
Der Kurs fand in gemütlicher Runde bei Apfelschorle und Obstverpflegung statt. Die Kinder hatten alle Puppen zum Üben mitgebracht. Zuerst erzählte díe Hebamme etwas zur Schwangerschaft, wie es dem Baby geht, was es im Bauch macht etc. Die Kinder wurden immer mit einbezogen und es wurden Fotos gezeigt. Als praktische Übung konnten sich die Kinder einen schweren Rucksack auf den Bauch schnallen lassen um zu sehen, wie es sich anfühlt einen dicken Bauch mit sich herumzusschleppen. Dann ging es um die Geburt und was das Baby macht, wenn es auf der Welt ist. Die Kinder hatten dazu viele Ideen. Angelina meinte zum Beispiel "Brei essen". Dann wurden die Puppen noch an- und ausgezogen und gewickelt. Zum Schluß hat die Hebamme Sabine Duschka noch eine Geschichte zum Thema Geschwister bekommen vorgelesen. Dann bekamen alle Kinder noch einen Button mit der Aufschrift "Große Schwester" bzw. "Großer Bruder" und eine Gummibärchenschlange als "Nabelschnur".
Abschließend kann ich sagen, daß der Kurs Angelina sehr gefallen hat und sie ihrem Papa und allen Omas und Opas gleich davon erzählen mußte.
Ich hoffe, daß wir demnächst in der Stillgruppe berichten können, wie sie sich als "Große Schwester" von zwei Babys macht!
Janine

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Für die zweite Schwangerschaft hatte ich mir so sehr gewünscht, sie würde besser verlaufen, unkomplizierter, mit weniger Sorgen und Zweifeln. Doch es gab dieselben Probleme: ständige Besuche in der Notaufnahme des Krankenhauses, verordnete Bettruhe, schließlich langer Klinikaufenthalt. Und dann wieder eine Frühgeburt!
Nach Philippa (29+4 SSW, 2005) hatte auch Clea (30+6 SSW, 2008) viel zu früh mit der Welt Bekanntschaft schließen müssen. Das wahrhaft Gute für uns Eltern war, dass wir erneut von Beginn an Katrin vom Hebammenteam „rundesache“ an unserer Seite wussten und uns erinnern konnten, was uns während der Zeit, in der nun auch Clea in der Neonatologie aufgepäppelt werden musste, bevorstand.
Diesmal nahm ich mir fest vor, Clea voll zu stillen, um sie durch diese innige Form der Mütterlichkeit, Nähe und Berührung für die viel zu kurze Zeit im Mutterleib etwas zu entschädigen und ihr ein gutes Startkapital an Abwehrkräften mit auf ihren Lebensweg zu geben. Bei unserer Großen war es mir wegen ihres mehrmonatigen Krankenhausaufenthaltes nicht möglich. Durch Katrin fand ich viel Zuspruch, Rat und tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung, und ich wurde von ihr gut vorbereitet, dass ein langer Weg von Magensonde und Milchpumpe über Fläschchen bis hin zur Brust vor mir lag.
Vielleicht lagen uns auch deshalb nicht so viele Stolpersteine im Weg! Bereits zwei Wochen nach der Entbindung nuckelte Clea genüsslich an der Brust, natürlich vorerst ohne zu trinken. Aber wir versuchten es jeden Tag, an dem ich sie im Krankenhaus besuchte, wieder und wieder. Nach weiteren zwei Wochen hat sie immerhin eine halbe Mahlzeit an der Brust geschafft. Und der Erfolg hielt an: nach der Entlassung aus dem Krankenhaus bekam sie lediglich nachts noch Fläschchen. Zum errechneten Geburtstermin brauchte sie auch die nicht mehr und trank die weiße Köstlichkeit ausschließlich an meiner Brust. Welch ein Wohlbehagen für Mutter und Kind! Danke Katrin!
Esther

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Hebammenteam „rundesache“ – dieses Logo steht nicht nur für die runden Bäuche der werdenden Mütter, sondern für das „Rundum-Sorglos-Paket“, welches von Katrin und Sabine im Rahmen der Schwangerschaftsvor- und nachsorge dargeboten wird.
Sabine habe ich vor ca. 5 Jahren während meiner ersten Schwangerschaft in einem Geburtsvorbereitungskurs kennen gelernt. Ihre ausgeglichene und ruhige Ausstrahlung hat mich sofort angesprochen, so dass ich sie auch nach der Geburt meiner Tochter „in Beschlag“ genommen habe. Katrin lernte ich in meiner zweiten Schwangerschaft kennen aufgrund ihrer Zusammenarbeit mit meiner Gynäkologin im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen. 
Beide Hebammen gehen mit Optimismus, guter Laune und beherzt ans Werk und überzeugen mit Kompetenz infolge ihrer langjährigen Tätigkeit. Sie haben jederzeit ein offenes Ohr und man muss keine Scheu haben, mit vermeintlich „dummen“ Fragen zu nerven. Beide stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und bringen dabei persönliche Erfahrungen ein. 
Besonders begeistert hat mich das Angebot, welches über das Standard-Begleit-Programm einer Hebamme hinaus z. B. auch Akupunktur, Schwimmkurs, Rückbildungsgymnastik, Babymassage oder Geschwisterdiplom umfasst. Diese Art der Betreuung der Frauen vor als auch nach der Schwangerschaft - sozusagen „in einer Hand“ ohne ständiges Wechseln der Ansprechpartner - hat meinen Vorstellungen entsprochen und mich überzeugt und stärkt m. E. das Vertrauen und persönliche Miteinander zwischen der Schwangeren und der Hebamme. 
An dieser Stelle kann ich denjenigen, welche Erholung vom Alltagsstress suchen, die Babymassage mit Sabine empfehlen. Diese Stunden haben nicht nur bei meinem Baby sondern auch bei mir für Entspannung gesorgt. Sabine hat natürlich mit kleinen Details zu einem Wohlfühlambiente beigetragen.
Auch das individuelle Engagement des Hebammenteams will ich nicht unerwähnt lassen. Nach meiner letzten Entbindung konnte Sabine von einem nachgeburtlichen Wehwehchen (ich hatte noch nie von solch einem Problemchen gehört, aber Sabine wusste natürlich sogleich Bescheid) mit Naturheilkunde und wohltuenden ausgiebigen Bauchmassagen Abhilfe schaffen. Ich hatte stets das Gefühl, gern und mit Freude von ihr umsorgt zu werden. Trotz ihrer umfassenden Fachkenntnisse sind Katrin und Sabine stetig neuen Anregungen auf der Spur. Zudem scheuen sie keine Mühen, geplante Projekte in die Tat umzusetzen. Momentan ist wohl eine Art „Kaffeklatsch“ ins Auge gefasst, um den Müttern einen weitläufigeren Austausch mit ihnen und untereinander zu ermöglichen.
 Selbst in der Zeit nach der Geburt meiner ersten Tochter, als ich die Hilfe von Sabine nicht mehr benötigte und der Kontakt schon ein halbes Jahr „eingeschlafen“ war, erreichten mich zur Jahreswende ihre Weihnachtsgrüße. Auch diese persönliche Note zeichnet das Hebammenteam aus.
Romy (33 J.)

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Der Umzug nach Teltow, während meines letzten Schwangerschaftsdrittels war für mich verbunden mit der Suche nach einer Hebamme, die uns in den ersten aufregenden Wochen und Monaten mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Empfehlung einer Bekannten brachte mich zu Katrin Schumann, die uns von da an als verlässlicher Partner zur Seite stand.
Unsere gemeinsame Zeit begann mit der Wassergymnastik für Schwangere, die mir gerade in den letzten Wochen half, meine schweren Füße zu vergessen, die nicht mal mehr in Flip-Flops passten…
Während der Hausbesuche in der Mutterschutzzeit schaffte es Katrin immer wieder, einem das Gefühl zu vermitteln, dass alles super läuft, man optimal auf das Kommende vorbereitet ist und man für sein Baby die besten Eltern auf der ganzen Welt sein wird.
Nach der aufregenden Entbindung und dem Klinikaufenthalt besuchte uns Katrin noch am ersten Abend in den eigenen vier Wänden mit unserem Baby. Ich hatte schon etwas Herzklopfen und empfand das als sehr beruhigend. Außerdem wollten wir ihr natürlich gerne unseren Matti vorstellen.
Die Gespräche mit Katrin haben uns irgendwie wie von selbst in unsere neue Rolle als Eltern gleiten lassen. Da ich wochentags allein mit Matti bin, hatte ich ein beklemmendes Gefühl, wann mir Katrin wohl sagen wird, dass die Hausbesuche nun zu Ende sind und ich nun endgültig auf eigenen Beinen stehen muss. Nur das passierte nie so direkt. Katrin hat es geschafft sich langsam zurückzuziehen, ohne das ich es bemerkt habe. Umso schöner ist es, dass die Möglichkeit besteht, die Rückbildungsgymnastik auch mit Ihr zu machen. Viele der Frauen kennen sich bereits aus dem Wassergymnastikkurs, so dass sich ein Netzwerk aus jungen Müttern mit gleichaltrigen Kindern zusammengefunden hat.
Katrin hat uns mit ihrer langjährigen Erfahrung dafür sensibilisiert, auch über die Schulmedizin hinaus zu blicken und Dinge genau zu hinterfragen. Die nötige Geduld und Ausdauer hat bewirkt, dass unser kleiner “Riese” die Welt jetzt aus einem Tragetuch beobachtet.
Matti macht uns viel Freude und sollte der Tag mal anstrengend gewesen sein, ist nach einem frechen Grinsen unseres Matti-Manns wieder alles vergessen.
Wir sind sehr froh, dass uns Katrin auf diesem Lebensabschnitt begleitet hat.
Danke sagen Andy, Matti & Katja
P.S. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen, wenn Matti reif für den ersten Brei ißt.

 

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Als meine Freundin mich bat mit ihr den Geburtsvorbereitungskurs für Paare zu besuchen, musste sie schon ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten bis ich endlich einwilligte. „Mann“ hört immer von diesen – für den Mann völlig albernen – Hechelkursen und bekommt eine Gänsehaut, wenn seine eigene Frau einen zu einem Solchen hinschleppen möchte.
Meine Freundin erklärte mir dann, dass es kein Hechelkurs ist, sondern ein Kurs, der die werdenden Eltern auf die anstehende Geburt und die ersten Wochen mit dem Neugeborenen vorbereitet. Was mich letztendlich dazu bewegte, mit ihr gemeinsam den Geburtsvorbereitungskurs zu besuchen.
Auf den ersten Blick war die Dauer des Kurses – ein ganzes Wochenende – erschreckend und ich fragte mich, warum das denn so lange dauernd würde – ließ es aber auf mich zukommen.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass dieser Kurs auch einem Mann sehr viel zu bieten hat. Mein Bild vom Ablauf einer Geburt hat sich in vielerlei Hinsicht verändert und ich weiß nun, was mich demnächst erwarten wird. Ich kann entspannter mit meiner Freundin dem Geburtstermin entgegensehen und weiß wie sie sich verhalten wird und wie ich mich verhalten muss, wenn es in die verschiedenen Phasen der Geburt geht.
Wichtig für mich war herauszufinden, inwiefern der Mann bei der Geburt eine Rolle spielt und was er dazu beitragen kann, seiner Frau die Geburt zu erleichtern und angenehmer zu gestalten.
Der Geburtvorbereitungskurs war sehr informativ und angenehm. Wir waren ein kleine Gruppe – die Atmosphäre war entspannt – man konnte ohne Hemmungen jede Frage stellen, welche von den Hebammen Katrin und Sabine offen und ehrlich beantwortet wurde. Auch das Reden miteinander innerhalb der Gruppe war sehr aufschlussreich, da zwischen den Erstgebärenden auch Frauen saßen, die bereits eine oder mehrere Geburten hinter sich hatten und hier viele Erfahrungsberichte zum Thema liefern konnten.
Neben den vielen Informationen gab es auch Übungen, welche wir mit unseren Frauen durchspielen konnten – langweilig wurde es nie.
Da es viel zu lernen gab und viele Fragezeichen ausradiert wurden, verging das Wochenende überraschender Weise sehr schnell und ich muss sagen, dass mich der Kurs schlauer gemacht hat und ich das Gefühl habe, wesentlich gewappneter der Geburt entgegenzusehen.
Thoni

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Bislang verlief meine Schwangerschaft unproblematisch und einfach. Damit das auch so blieb beschloss ich mich ein bisschen sportlich zu betätigen. Weil ich sehr schnell an Gewicht zunahm und ein bisschen mit den Gelenken zu hatte, habe ich mich für den Aqua-Fit Kurs entschieden der mir von meiner Hebamme Katrin empfohlen wurde.
Ich wurde gleich beim ersten Mal herzlich von der Gruppe werdender Mütter aufgenommen und fühlte mich unter ihnen wohl. Die Stimmung war total entspannt. Man tauschte sich untereinander über alles Mögliche aus, wie Krankenhäuser, Schwangerschaftsproblemchen und dergleichen und konnte auch gleich gezielt den Hebammen – die meistens im Doppelpack auftauchten – Fragen stellen.
Die Bewegungen im warmen Wasser waren für mich ein Segen. Sie gingen einfach von der Hand und ich fühlte mich für diese Stunde unbeschwert. Als ich nach Hause fuhr, hatte ich das Gefühl, etwas Gutes für mich getan zu haben und konnte entspannt einschlafen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte der Kurs wohl 3 Mal pro Woche statt gefunden, da dass aber leider nicht der Fall war, freute ich mich jeden Mittwoch erneut riesig darauf endlich wieder schwimmen zu gehen. Ich kann den Aqua-Fit – Kurs jeder Schwangeren wärmstens empfehlen – er gibt dem Körper einmal in der Woche eine Pause von der schweren Last des Bauches.
Vielen Dank an Katrin und Sabine, die sich jede Woche erneut viel Mühe geben den Kurs abwechslungsreich und angenehm zu gestalten.
Elli

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Hebamme Katrin Schumann begleitete uns bei der schwierigen Schwangerschaft mit unserem Sohn, besonders in den letzten Tagen (14 Tage über Termin), sehr zuverlässig und liebevoll, wie man es sich als unerfahrene werdende Mutter nur wünschen kann.
Ich hatte zuletzt fast 30kg mehr auf den Rippen und LAG zwischen den Weihnachtsfeiertagen fast nur noch in der Hoffnung, auf endlich einsetzende Wehen.Silvester wurde es dann doch ein nicht ganz einfacher Kaiserschnitt. Dank Katrins Betreuung konnten wir trotzdem schnell die Klinik verlassen.
Sie war jederzeit für mich erreichbar – besuchte mich jeden Tag und war über dies hinaus mehr als nur die Hebamme. Wann immer mich mein Selbstvertrauen verließ, war sie mit Rat und Tat zur Stelle- stärkte uns und begleitete uns dabei, Darius zu einem gesunden, zufriedenen, aufgeweckten und kontaktfreudigen kleinen Kerl werden zu lassen.
Besonders bei den aufgetretenen Still-Problemen war ihre Hartnäckigkeit nicht aufzugeben und abzustillen von großer Bedeutung, so dass ich dank ihrer Hilfe immer ausreichend Milch für meinen Sohn hatte.
Ich habe von ihr gelernt auf meine Ausgeglichenheit zu achten, um meinem Sohn ein guter Hafen für seine Selbstsicherheit zu sein.
Leider ist mein Babyjahr und somit auch Katrins Besuche vorbei - aber wir freuen uns schon auf Elias Leon!
A.B.-M

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Als ich im September vergangenen Jahres erfuhr, dass ich bereits in der 8. Woche schwanger war, kam das etwas unerwartet; aber es war eine große Freude für mich und meinen Mann. Die Schwangerschaft verlief weitgehend beschwerdefrei für mich, aber im Februar machte sich mit immer runder werdendem Bauch doch mein Rücken bemerkbar. Man empfahl mir, zum Schwangeren-Schwimmen zu gehen. Ich dachte mir: "Na, versuchen wir es mal. Bewegung und noch dazu im warmen Wasser kann ja nicht schaden."
So gelangte ich in den Kurs von Katrin und Sabine. Diese empfingen mich herzlich. Die offene, freundliche Atmosphäre im Kurs führte dazu, dass man schnell mit den beiden Leiterinnen und auch mit den anderen Frauen aus der Gruppe "warm wurde". Bereits nach dem ersten Mal fühlte ich mich abends entspannt und konnte ohne Rückenprobleme einschlafen. Die Übungen im warmen Wasser waren für den ganzen Körper eine Wohltat und nebenbei hatten wir viel Spaß, wenn wir mit dem Schwimmbrettern wie die "Kegelrobben" durch die Gegend paddelten und der einen oder anderen die Übungen mit zunehmendem Bauch immer schwerer fielen.
Da wir immer ein kleines Trüppchen waren, wurden auch viele Informationen über Erstausstattung, Krankenhäuser, Geburt und andere Fragen ausgetauscht. Ich habe in jeder Hinsicht sehr viel von diesem Kurs profitiert und am 1. Mai ohne Probleme nach 20 minütigem Aufenthalt im Kreißsaal unsere Aurelia Christina entbunden.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass beide Hebammen für alle Probleme ein offenes Ohr hatten und viele praktische Tipps und Hinweise gaben. Ein besonderer Dank gilt Katrin, die mir mit kompetenten Ratschlägen und Naturheilmitteln sowie verständnisvollen Gesprächen aus einer Stillkrise geholfen hat.
Anja

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Mein Erfahrungsbericht wird ganz anders aussehen, als alle anderen auf dieser Seite, denn er handelt weder von einer Schwangerschaft noch von einer Geburt, sondern von einem Praktikum.
Besagtes Praktikum dauerte eine Woche. In dieser Woche begleitete ich Katrin zu allen ihren Terminen und erhielt so einen sehr schönen Einblick in den Alltag einer Hebamme.
Ich besuchte die Rückbildungsgymnastik- die ich als sehr anstrengend empfand -, das Schwangeren-Schwimmen und viele Schwangere oder Frauen im Wochenbett bei ihnen zu Hause. Natürlich begleitete ich Katrin auch zu der Frauenärztin, bei der sie wöchentlich Vorsorgen während der Schwangerschaft macht.
Bei all den verschiedenen Sachen fühlte ich mich immer sicher aufgehoben und im Vorhinein gut instruiert. Ich konnte mich bei jeder Frage an Katrin wenden und sie hat sich Zeit genommen, auch wenn sie viel zu tun hatte.
Katrin strahlt Sicherheit und Wärme aus, so das es den Schwangeren leicht fällt, sich bei ihr fallen zu lassen,
Ich habe mein Praktikum sehr genossen!
Anna

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Auch wenn man hinsichtlich Geburt schon so Einiges gelesen und gehört hat (vielleicht schon zu viel, so dass man verunsichert ist), ist die Geburt dann doch völlig neu und anders; vor allen Dingen für den Partner. Umso wichtiger war für uns der Besuch eines Geburtsvorbereitungskurses bei Hebammen, die wissen, wovon sie reden.
Wir entschieden uns für Katrin und Sabine, die ich schon aus dem Wassergymnastikkurs für Schwangere kannte, der übrigens auch – für alle, die das Element Wasser mögen - hervorragend ist.
Über drei Tage wurde uns von Katrin und Sabine anschaulich mitgeteilt, was uns konkret erwartet, insbesondere dass und wie der Partner während der Geburt die Gebärende unterstützen kann. Die Fragen der Kursteilnehmer wurden offen und verständlich beantwortet. Sowohl die Schwangeren als auch deren Partner wurden aktiv einbezogen. Die einzelnen Phasen der Geburt wurden detailliert besprochen. Hierzu führten wir praktische Übungen durch, deren Beherrschung für uns bei der Geburt tatsächlich hilfreich war. Wir waren eine lustige Runde, so dass die Zeit alles andere als lang wurde. Besonders hilfreich war für meinen Partner anhand eines Modells gezeigt zu bekommen, wie die Geburt vonstatten geht, wenn sich das Baby – so wie bei uns – in einer Beckenendlage befindet. Danach war klar, dass eine Spontangeburt durchaus möglich ist. Katrin und Sabine rieten uns, vor allen Dingen mir, daher zu einer Spontangeburt, sollte die für Mittwoch nach dem Kurs geplante Wendung nicht glücken.
Ein großes Thema im Kurs nahm die Wehe, die nur schwer zu beschreiben und zu verstehen ist, ein. Sie bedeutet Arbeit, tut tatsächlich - so wie es der Name schon sagt - weh und ist wohl bildlich als eine Art Berg zu begreifen, den es zu erklimmen gilt. Katrin und Sabine zeigten etliche Übungen mit und ohne Partner, um die Wehe zu meistern.
Auch die ersten Schritte nach der Geburt, wie das Wochenbett und Stillen wurden im Kurs besprochen. Schließlich beginnt mit der Geburt ein weiterer Abschnitt, der ebenfalls gemeistert werden will. Viele hilfreiche Tipps, die mir einige ratlose Momente erspart haben, konnte ich aus diesem Kurs mitnehmen.
Nach dem Kurs waren wir gut auf die Geburt, die in 14 Tagen sein sollte, vorbereitet.
Unsere Tochter Nina überlegte es sich anders; am Dienstag gegen Mitternacht platzte die Fruchtblase; eine Wendung war damit ausgeschlossen. Ich wusste aus dem Geburtsvorbereitungskurs, jetzt geht`s – ohne Hektik und Stress - ab ins Krankenhaus. Zum Glück hatte ich meine Tasche bereits gepackt; eigentlich für den „Wendetermin“. Auf die Frage der Ärztin, ob ich angesichts der Beckenendlage einen Kaiserschnitt wünsche, antwortete ich mutig und Katrins und Sabines Worte im Kopf mit einem klaren Nein. Als dann die ersten schmerzhaften Wehen kamen, bereute ich meine Entscheidung; jedoch nur kurz. Ich versuchte so zu atmen, wie ich es im Kurs gelernt hatte und sagte mit stets, jede Wehe ist ein Schritt weiter zum Kind; an das „Gebirge“ wollte ich nicht denken. Als ich es im Bett vor Schmerzen nicht mehr aushielt, nahm ich zunächst eine „Entspannungsdusche“, um dann auf dem Krankenhausflur auf und ab zu gehen. Die Wehenabstände verkürzten sich und als die Schmerzen so stark wurden, erinnerte ich mich an Katrins Satz „Eine Wand ist überall“ und lehnte mich sofort mit meinem Kopf und verschränkten Armen an die Krankenhauswand und konzentrierte mich auf meine Atmung. Es half. Um 9:40 Uhr wurde ich in den Kreißsaal gefahren, mein Partner wurde informiert, der Muttermund war bereits 8 cm geöffnet. 11:20 Uhr erblickte Nina das Licht der Welt – mit dem Po voran -. Mein Partner und ich waren ergriffen und überglücklich, ging doch alles so schnell und unkompliziert, so wie von Katrin und Sabine „vorhergesagt“.
Im Ergebnis können wir allen Schwangeren und deren Partnern nur raten, einen Geburtsvorbereitungskurs zu besuchen, und zwar am besten bei Katrin und Sabine, denn besser geht`s nicht.
Diana

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Angefangen hat alles in einer Apotheke. Ziemlich rund fragte man mich, ob ich schon eine Hebamme hätte. Als ich verneinte, empfahl man mir Katrin Schumann. Die Kontaktdaten wurden überreicht. Am selben Abend rief ich an. Wir verabredeten uns zu einem "Kennenlerntermin". Schließlich muss die Chemie zwischen beiden Frauen stimmen. Bei meiner ersten Schwangerschaft stimmte sie nicht. Bei meiner zweiten Schwangerschaft wollte ich eine Hebamme, der ich vertrauen konnte. Schließlich wusste ich, was nach dem Krankenhausaufenthalt auf eine Mutter zukommt.
Nun, wir "konnten" miteinander und auch unsere große Tochter war nicht nur vom Geschwisterdiplom begeistert.
Für unseren Jamie Dean ging die Geburt viel zu schnell. Er schluckte sehr viel Fruchtwasser, so dass er an seinem ersten Lebenstag gar nichts trinken wollte. Am Entlassungstag sah alles wunderbar aus - bis zum Abend. Er wollte einfach nicht mehr trinken. Auch die Angst vor einem Milchstau machte die ganze Situation nicht einfacher. Am Dienstag kam Frau Schumann. Ich war in keiner guten Verfassung. Sie erfasste die Situation mit einem Blick und half sofort. Nach 1 1/2 Stunden sah die Welt für Jamie und mich wieder besser aus. Auch das Angebot, spät abends nochmals vorbeizuschauen, beruhigte mich und in dem Moment fühlte ich mich in sicheren Händen. Ob Milchpumpe, Massageöl oder wertvolle Tipps - Katrin hatte alles an Bord.
Zum Schluss kann ich sagen, dass die Betreuung durch Katrin Schumann professionell und sehr freundschaftlich war. Ich habe mich jedesmal auf den Besuch gefreut. Zu hören, dass alles "chic" ist, beruhigt in den ersten Tagen und Wochen so sehr.
Wir bedanken uns für die sehr gute Betreuung und ich persönlich freue mich auf den Rückbildungskurs. Dann sehen wir uns wieder.
Herzlichen Dank.
Patricia & Jamie Dean

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Am 19.Februar 2008 kam unsere Tochter HANNAH zur Welt. Gut vorbereitet und spannend geschult durch Katrin und Sabine begann damit unsere ganz persönliche Reise.
Jederzeit ( auch am Sonntag ) war Katrin zu erreichen um mit ihrer Erfahrung uns zur Seite zu stehen.
Besonders am Herzen lag meiner Frau das Stillen unseres Babys. Hier erhielt sie von Katrin jederzeit eine helfende Hand sowie auch eine Schulter zum Anlehnen.
Wie es dann (auch bei guter Pflege) passieren kann, bekam meine Frau eine beginnende Brustentzündung in der linken Brust. Auch hier war es für Katrin kein Problem, mit Rat und Tat, zur Seite zu stehen. Schon nach 2 Tagen trat eine deutliche Besserung ein und nach einer Woche war alles vergessen. (Ist sehr unangenehm, bekommt man aber mit Hilfe und vor allem Eigendisziplin gut in den Griff)
Derzeit besucht meine Frau die Rückbildung, was ihr und Hannah viel Spaß bereitet. (man sieht andere Babys und kann sich mit Gleichgesinnten austauschen) Auch einen Kurs für Babymassage haben wir begleitet. Unserer Hannah ist es heute noch ein großes Vergnügen, sich von Mama massieren zu lassen.
So, mehr fällt mir nicht ein, aber eines ist aus Sicht eines Vaters mit tausend Fragen besonders wichtig. "Eine gute Hebamme".
Vielen Dank für alles
Hannah, Chris & Andreas

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FabioAm 23. Februar 2008 kam unser kleiner Fabio zur Welt. Mit seiner Geburt begann für uns eine Zeit mit vielen neuen Gefühlen, Erfahrungen, Entdeckungen aber auch eine Zeit von neuen Ängsten, Übervorsichtigkeit und vielen Fragen. Mutter & Sohn verließen das Krankenhaus bereits am zweiten Tag nach der Geburt - ein Tag früher als geplant. Mit diesem Tag begannen auch die anfänglich täglichen Besuche unserer Hebamme Katrin Schumann. Katrin gab uns wertvolle Tipps und nahm uns auch viele Ängste im Umgang mit Fabio. Aber auch in medizinischer Sicht fanden wir in ihr einen Ansprechpartner, so wurde beispielsweise die Blutabnahme für das Screening von ihr durchgeführt.
Auch die Mutter mit nachgeburtlichen Beschwerden wurde hervorragend betreut. Als es Lysann einmal gar nicht gut ging, waren kurzfristige Termine und individuelle Uhrzeiten gar kein Problem. Wir fanden in Katrin immer einen angenehmen und sachkundigen Ansprechpartner.
Neben dem im Vorfeld abgehaltenen Geburtsvorbereitungskurs bietet unsere Hebamme auch entsprechende Kurse für die Rückbildungsgymnastik der Mütter an, welchen unsere stolze Mama auch besuchen wird.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch im Namen unseres Sohnes Fabio und seiner Mutter Lysann recht herzlich für die gute Betreuung bedanken.
Tino